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Discussion Starter · #1 · (Edited)
Gerade komme ich etwas müde aus der Werkstatt.

Nach nem langen Arbeitstag, habe ich versucht mal ein paar Papiertests mit dem AM zu machen.
Die Ergebnisse waren reichlich bescheiden. Ich hatte nicht soviel Zeit zum Rumprobieren, deshalb der Thread. Vielleicht fällt ja dem einen oder anderen User was ein. Bin grad etwas groggy und müde.

Mit der Drop-Away hatte ich stets nen Riss von 4-5cm Nocke links tief, also total inakzeptabel, egal ob mit oder ohne Befiederung.
Nockpunkt verstellt, Auflage rechts / links, die Kabellängen leicht verändert...nüscht half.

Zum Testen habe ich dann mal ne Whisker Bisquit montiert und binnen zwei kleineren Stellereien ein perfektes Loch mit dem blanken Schaft reproduzierbar erzielt.

Mit der Einstellung habe ich in der Bowvise die Pfeilposition vermessen, die Drop-Away wieder montiert und auf die vorherige Pfeilposition (Pfeil perfekt in der Flucht von Sehne und Sehnennut im Cam, Nockpunkt ca. 2mm über 90°) eingestellt.

Ich habe nur noch den unbefiederten Schaft geschossen.
Die Minisehne zum Wurfarm habe ich mal nicht montiert, so dass die Auflage normal federn konnte / musste. Ergebnis: Nock 5cm rechts hoch.

Nun die Strippe dran, so dass der Auflagefinger wegklappt. Ergebnis: Nocke 5cm links tief (wie am Anfang).

Reichlich mysteriös.
Nuja, ich geh auch mit ner WB jagen, aber warum die Drop-Away weder so noch anders die Stifte gerade raus bringt, hat sich mir bislang noch nicht erschlossen.

Aufgefallen ist mir am AM35, dass zwar der Pfeil genau mit der Beschleunigungslinie der Sehne fluchtet, schaut man aber von oben auf den Bogen, so zeigt der Pfeil klar nach rechts, wenn man den Stabi als Referenz nimmt. Auch liegt die Sehnenflucht eindeutig links von der Griffmitte, aber da ist wohl so gewollt.
Wenn ich auch nicht glaube, dass das etwas mit dem Pfeilflugproblem zu tun hat, ist es doch ....nuja...bemerkenswert.

DB
 

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Discussion Starter · #2 ·
Habe heute morgen nochmal getüftelt.
Jeweils mit und ohne wegklappen (außer WB natürlich).

- Rollenversion = minimale Verbesserung
- klassische Prongs = perfektes Loch (darauf ist mit der Pfeil aber zu kippelig)
- meine Prongs nochmal anders gebogen = keine Verbesserung
- TrophyTaker montiert = furchtbar, keine Verbesserung
- WB montiert = perfektes Loch

Zuggewicht und Spitzengewicht reduziert = keine Veränderung
Kabel getunt in Richtung je einmal perfektes Timing und einmal perfektes Rollover = keine Veränderung

So langsam krieg ich nen Vogel.:rolleyes:

DB
 

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So langsam krieg ich nen Vogel.:rolleyes:

DB
Da freud sich doch die Katze:D

Anscheinend magste das WB nicht. Aber wenn's doch damit geht lass es dran.


Cs
 

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Hallo Markus,

ist schon eigenartig was Du beschreibst. Mich würd das auch wurmen.

Ich tune meist mit dem Papiertest. Rohschaft mache ich nur zum Abschluss ob es dann auch passt. Ist so halt mein Stil. Centerstellung arbeite ich nach der Hauseinstellung noch mit der Vic Berger Methode nach.

Bisher hab ich Auflagentechnisch nur die Prongauflage benutzt, da sie sich jagdlich bei mir bewährt hat (hatte dazu noch vor über einem Jahr eine telefonische Konversation mit Valentin :thumbs_up).

Nun denn, Du hast Syncronität hergestellt und dennoch Riss. Mmmh bezgl der Centerstellung gehe ich immer auf die Sehnenlinie und lass dann den Pfeil parallel zur Mitte versetzt auslaufen. Als Referenz nehme ich einfach einen angelegten Pfeil ans Bogenfenster (wobei ich den AM35 noch nicht in Händen hielt), den Blick lasse ich von oben über die Sehne die Nocke schneidend abwärts laufen (sofern das zu verstehen ist:rolleyes:.
Aber das sind nur Standardsachen und betreffen diesen Effekt wohl nicht.

Ich denke aber letzten Endes, dass es mit der Mechanik der Auflagen zu tun hat, wo der Pfeil einen kleinen Schwubs mitbekommt. Dabei kann durchaus Clearence bestehen. Wenn die Dinger zu früh arbeiten wandert vielleicht der Pfeil aus.
Wie auch immer, soweit meine Gedanken. Du bist ja eh noch viel tiefer in der Materie :).

Grüße Rolf
 

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Discussion Starter · #5 ·
Da freud sich doch die Katze:D

Anscheinend magste das WB nicht. Aber wenn's doch damit geht lass es dran.


Cs
Die Katze ist seit über ner Woche verschwunden.:(

Das WB habe ich ohnehin immer als Reserve dabei.

Ich will es aber nicht einfach nur IRGENDWIE hinkriegen, sondern auch wissen warum.

Hallo Markus,

ist schon eigenartig was Du beschreibst. Mich würd das auch wurmen.

Ich tune meist mit dem Papiertest. Rohschaft mache ich nur zum Abschluss ob es dann auch passt. Ist so halt mein Stil. Centerstellung arbeite ich nach der Hauseinstellung noch mit der Vic Berger Methode nach.

Bisher hab ich Auflagentechnisch nur die Prongauflage benutzt, da sie sich jagdlich bei mir bewährt hat (hatte dazu noch vor über einem Jahr eine telefonische Konversation mit Valentin :thumbs_up).

Nun denn, Du hast Syncronität hergestellt und dennoch Riss. Mmmh bezgl der Centerstellung gehe ich immer auf die Sehnenlinie und lass dann den Pfeil parallel zur Mitte versetzt auslaufen. Als Referenz nehme ich einfach einen angelegten Pfeil ans Bogenfenster (wobei ich den AM35 noch nicht in Händen hielt), den Blick lasse ich von oben über die Sehne die Nocke schneidend abwärts laufen (sofern das zu verstehen ist:rolleyes:.
Aber das sind nur Standardsachen und betreffen diesen Effekt wohl nicht.

Ich denke aber letzten Endes, dass es mit der Mechanik der Auflagen zu tun hat, wo der Pfeil einen kleinen Schwubs mitbekommt. Dabei kann durchaus Clearence bestehen. Wenn die Dinger zu früh arbeiten wandert vielleicht der Pfeil aus.
Wie auch immer, soweit meine Gedanken. Du bist ja eh noch viel tiefer in der Materie :).

Grüße Rolf
Ja, so mache ich das auch.

Den Rohschaft nehme ich, um den Fehlerfaktor Federkontakt schonmal auszuschließen.
Ich glaube ja nicht, dass es am Bogen liegt, aber zur Sicherheit leg ich die Kniffte jetzt nochmal auf die Richtplatte.

DB
 

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So langsam krieg ich nen Vogel.:rolleyes:

DB
Mathews Drenalin sind im Moment echt günstig zu haben! Und die stanzen einen astreinen Mercedesstern ins Papier :D

...sorry, aber ich wär erstickt, wenn ich das jetzt nicht geschrieben hätte... :wink:


Mal ganz im Ernst: Mit fällt da die Geschichte des was-weiß-ich-Gewinners ein, der danach einen Papiertest machte, der fiel miserabel aus und und der Schütze soll daraufhin gesagt haben, es sei gut, dass er das nicht vor dem Turnier gewusst habe, er wäre sonst wohl gar nicht angetreten.

Also kurz gefragt: Wie schießt sich das Dingens denn auf Jagdentfernungen? Wenn das passt... (ich weiß schon, da bäumt sich Deinen Ingenieurs-Seele auf!) Vielleicht kommste ja beim Schießen drauf, was es ist....
 

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Ich glaube ja nicht, dass es am Bogen liegt, aber zur Sicherheit leg ich die Kniffte jetzt nochmal auf die Richtplatte.

DB

würd ich auch machen. Woran sollte es denn liegen, wenn nicht am Bogen? Du hast ja verschiedene PFeilauflagen ausprobiert. Dass es mit WB am besten geht, mag daran liegen, dass diese Pfeilauflage den Pfeil am meisten "führt".

Sag mal, kann es an den Wurfarmen oder den WA Taschen liegen?

Da bin ich aber jetzt echt mal gespannt, was des Rätsels Lösung ist!
 

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Habe heute morgen nochmal getüftelt.
Jeweils mit und ohne wegklappen (außer WB natürlich).

- Rollenversion = minimale Verbesserung
- klassische Prongs = perfektes Loch (darauf ist mit der Pfeil aber zu kippelig)
- meine Prongs nochmal anders gebogen = keine Verbesserung
- TrophyTaker montiert = furchtbar, keine Verbesserung
- WB montiert = perfektes Loch


Deine selbst gebogenen Prongs haste ganz schön kurz gemacht. Biste mit dem Pfeil nicht zu tief ?Ich habe da schlechte Erfahrungen gemacht.Hab es bei mir wieder genau auf Buttonbohrung gestellt.
Das hatte ich schon einmal geschrieben. Bei meinem Bogen (Trykon) ist es wichtig genau durch den Button zu kommen sonst wird es nichts. Ich war auch der Meinung den Pfeil tiefer setzen zu müssen, weil der Trykon so unsymetrisch ist. In der Praxis habe ich jedenfalls gemerkt das das nicht so ist. Bei den Versuchen mit 390 er Acc Pfeilen habe ich mir die Leitfeder totall wellig geschossen. Jetzt merkwürdigerweise nicht mehr.
 

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würd ich auch machen. Woran sollte es denn liegen, wenn nicht am Bogen? Du hast ja verschiedene PFeilauflagen ausprobiert. Dass es mit WB am besten geht, mag daran liegen, dass diese Pfeilauflage den Pfeil am meisten "führt".

Sag mal, kann es an den Wurfarmen oder den WA Taschen liegen?

Da bin ich aber jetzt echt mal gespannt, was des Rätsels Lösung ist!
Wenn ich mir das anschau :

- Rollenversion = minimale Verbesserung
- klassische Prongs = perfektes Loch (darauf ist mit der Pfeil aber zu kippelig)
- meine Prongs nochmal anders gebogen = keine Verbesserung
- TrophyTaker montiert = furchtbar, keine Verbesserung
- WB montiert = perfektes Loch
kann ich net glauben dass es an der Knifte liegt .

Der Bogen schiebt den Pfeil jedesmal auf die gleiche Art und Weise nach vorne weg , wenn nu verschieden Auflagen verschiedene Resultate erzeugen , an was liegts dann ?

Auch wenn irgendwas verbogen waer , waer schnurzpiepegal , verbogen ist verbogen , also isses auch immer dasselbe .

Conny Pfohl hat mit nem total verbogenen Recurve Hallenweltrekord geschossen , als man ihr sagte dass ihre Schleuder verbogen sei hat se ploetzlich nix mehr getroffen ;)

Nee , der AM is scho ne bloede Schleuder , stell dir mal vor , ich hab meinen auf CT Cheetah's eingestellt , die gehn genau so durchs Papier wie ich will , sie fliegen und gruppieren perfekt .

Schmeiss ich nen CT McK2 drauf aendert sich nix , auch nen X10 schiess ich mit demselben Setup OHNE irgendwas veraendern zu muessen , is scho richtig doof , alles fliegt und gruppiert so guts nur geht , muss net mal die Auflage verstellen , net seitlich , net in der Hoehe , aber ich schiess auch ne TT SS1 mit nem 010er Blech , frag mich mal einer warum ich selber keine Klappauflagen mag :p

Nachtrag , falls jetzt jemand sagt , hey , geht hier aber um ne Jagdauflage , sach ich , jo , stellt euch vor , ich jag sogar mit der SS , hab ich null Probleme mit dem Ding aufm Treestand oder im Blind , auf meinem "Pirschbogen" hab ich allerdings ne WB drauf :darkbeer:
 

· Big Damn Arrow Slinger
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Ich habe nur noch den unbefiederten Schaft geschossen.
Die Minisehne zum Wurfarm habe ich mal nicht montiert, so dass die Auflage normal federn konnte / musste. Ergebnis: Nock 5cm rechts hoch.

Nun die Strippe dran, so dass der Auflagefinger wegklappt. Ergebnis: Nocke 5cm links tief (wie am Anfang).
Könnte es nicht sein, das der Pfeil von links oben Druck bekommt?
Wenn er dann mit viel Kraft in die federnde Auflage gedrückt wird, drück die rückschnellede Feder das Schaftende nach oben rechts weg.
Klappt die Auflage dann weg, wirkt die Feder dem Druck nicht mehr entgegen, der Pfeil fliegt mit mit tiefen Heck und linkslastig.

Mehr fällt mir dazu im Moment auch nicht ein.
 

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Discussion Starter · #12 ·
Deine selbst gebogenen Prongs haste ganz schön kurz gemacht. Biste mit dem Pfeil nicht zu tief ?Ich habe da schlechte Erfahrungen gemacht.Hab es bei mir wieder genau auf Buttonbohrung gestellt.
Das hatte ich schon einmal geschrieben. Bei meinem Bogen (Trykon) ist es wichtig genau durch den Button zu kommen sonst wird es nichts. Ich war auch der Meinung den Pfeil tiefer setzen zu müssen, weil der Trykon so unsymetrisch ist. In der Praxis habe ich jedenfalls gemerkt das das nicht so ist. Bei den Versuchen mit 390 er Acc Pfeilen habe ich mir die Leitfeder totall wellig geschossen. Jetzt merkwürdigerweise nicht mehr.
Das isses nicht. Bei allen Nock- und Pfeilpositionen hab ich dasselbe Ergebnis.
Ebenso mit allen Pfeilen, die ich probiert habe.

Der Bogen ist auch in Ordnung. Das ist alles gerade.

Könnte es nicht sein, das der Pfeil von links oben Druck bekommt?
Wenn er dann mit viel Kraft in die federnde Auflage gedrückt wird, drück die rückschnellede Feder das Schaftende nach oben rechts weg.
Klappt die Auflage dann weg, wirkt die Feder dem Druck nicht mehr entgegen, der Pfeil fliegt mit mit tiefen Heck und linkslastig.

Mehr fällt mir dazu im Moment auch nicht ein.
Ja, das ist der Knackpunkt. Aber woher das kommt, weiß der Geier.

Die Wurfarme deflektieren auf den mm identisch. Aus irgendeinem Grund beschleunigt die untere Sehnenhälfte schneller und zieht die Nock nach links-unten weg. Kann aber nicht viel sein, wenn schon ne WB und weich eingestellte Prongs das ausgleichen können.
Komisch, dass das Rollover-Timing das nicht konnte.

Tillerverstellung brachte auch nix. Ebenfalls sind die richtigen Module verbaut.

Ich hab jetzt ca. 80-90 Schuss mit 78# in den Knochen und für heute die Schnauze voll.

BD
 

· Big Damn Arrow Slinger
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Hast du mal geschaut ob beide Cams gleich sauber drehen können?
Vielleicht sitzen die Lager nicht sauber und verkanten mit der Achse ein wenig. Dann würde eine Cam langsamer drehen. Evtl wirkt sich das auch auf die Sehen rechts/links aus.
 

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Discussion Starter · #14 · (Edited)
Ich konnte es natürlich nicht lassen, das Ding heute trotzdem nochmal in die Hand zu nehmen und zu tüfteln.

Papiertest lasse ich erstmal, da mein Pergament zu Ende geht, aber ich habe aus 3 und 5m in den Rhinoblock auf Pfeilhöhe geschossen und geschaut wie die Nocke steckt.

Ich bin nun mit der Auflage noch mehr nach rechts gegangen. Nun ist "nur" noch die Nocke tief. Mit der Sehne in der Flucht des "Powerpath" liegt der Schaft nun gaaanz leicht rechts, aber noch ok. Lasse ich ihn genau fluchten, passt auch ne 180gr. Spitze recht gut.
Der Nockpunkt liegt nun allerdings schon 3/16" über 90°.:rolleyes:

Morgen mache ich im Garten mal nen Rohschafttest gegenüber den befiederten Pfeilen auf 12m. Das finde ich aussagekräftiger.

Die Cams drehen einwandfrei.

DB


Nachtrag:
Schiessen lässt er sich super.
Nur, dass der Pfeil von links nach rechts "über" den Stabi fluchtet irritiert etwas.
 

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Discussion Starter · #15 ·
Ich bin jetzt so langsam durch mit meinem Latein.

Ein Test auf 12m mit befiedertem und unbefiedertem Pfeil brachte dieses Ergebnis (s. Bild).
Vom befiederten Pfeil sollte nur die Nock zu sehen sein.

Es ist wurscht, ob Glauensdebatte Blankschaft- oder Papiertest, da beide nur äußerst unbefriedigende Ergebnisse bringen.

Ein Wurfarmtausch von oben nach unten brachte erwartungsgemäß auch nichts, außer unnötigem Gefummel. Ebenso wenig das gegenläufige Austillern.

Ohne Sehnenstopper wurde das Phänomen etwas besser. Gibt mit man mit dem Sehnenstopper etwas Druck auf die Sehne, wird's richtig schlimm.

Ich glaube allerdings dennoch die Ursache gefunden zu haben. Habe aber wenig Hoffnung das Abstellen zu können.
Ich weiß nicht wie es bei anderen Auszugslängen auschaut, aber in der 31" Variante hat der AM einen Nocktravel von 21mm!!! Um dieses Maß geht der Nockpunkt nach oben und wird beim Ablassen natürlich nach unten geschleudert. Selbst mein Katera hat "nur" 13mm und das ist schon viel.

Meine letzte Hoffnung, die allerdings dünner sein dürfte als ein Strohhalm, ist ein vertauschtes Modul, dass fälschlicherweise korrekt beschriftet (graviert) wurde.

Habe heute öfters mit 442fps korrespondiert. Ihm hatte ich die Konturen der Module zugefaxt und Fotos auf Millimeterpapier per E-Mail geschickt. Er hat sie verglichen. Sie stimmen scheinbar nicht mit denen, die er hat, überein!
Kann aber auch ein Skalierungsproblem bei der Übermittlung sein. Wir werden sehen, wenn die neuen Module hier sind.

Einerseits ärgert es mich kolossal, dass Hoyt mich derart auf die Probe stellt, andererseits keimt nun doch etwas Hoffnung auf, die Kiste bis Afrika (noch 27 Tage) hinzubekommen.....wenn es denn daran liegt.:cool:

DB
 

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Markus, ich will weder Dich noch die anderen AM-User ärgern, aber wenn ich mich recht erinnere, hat jeder der neuen AM Besitzer inzwischen irgendein Problem gehabt.

Ich meine, Hoyt ist ja nun nicht irgendwer... und bisher scheinen die Schleudern auch ganz ordentlich gewesen zu sein! Was ist mit dem AM los? Zu viele Bestellungen und Quali-Probleme?

Und jetzt mache ich mich mal richtig unbeliebt, aber wahr muss wahr bleiben: Ganz ehrlich, Elite hat sich auch nicht mehr zu Schulden kommen lassen und wurde dafür in Fetzen gerissen. Hoyt kann sich leisten, was sie wollen und keiner fängt an sauer zu werden

Und erzählt mir jetzt nicht, das sei nicht wahr. Wenn ich so aus dem Stegreif zitiere, haben wir bei untschiedlichen AMs folgende Probleme gehabt:

- beschissener Film Dip: 2x (Risse und Blasen)
- schlechte Gewinde
- irgendein Problem mit dem WAs (oder waren es die WA-Taschen?)
- DBs unerklärliche Abweichungen

... hab ich was vergessen?

Ich will bestimmt keinen Trash-Post gegen Hoyt starten, der Katera z.B. scheint echt gut zu sein. Auch von den Target-Modellen hört man nur Bestes. Also, was is los mit dem AM?
 

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Discussion Starter · #17 ·
Uli, ich glaube, dass fokussierst Du falsch.

Bislang kenne ich mit meinem nur zwei AMs mit Problemen, wobei das bei dem Honigmonster ein kosmetisches war.
Die Sache mit den Wurfarmen war ein Trykon. Eine generelle Fehlkonstruktion.

Mein Elite ist technisch einwandfrei. Der Zeriss ging einzig und allein um die Firmenpolitik, inkl. dem Herausrücken technischer Daten für Sehnen und Kabel.
Da wurde ein Gezicke gemacht, das seinesgleichen sucht.

Valle dürfte schon mehrere Dutzend AMs ohne solche Probs verkauft haben.

Ich habe das Forum abgesucht und keinen AM mit meinem Problem gefunden.

DB
 

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Uli, ich glaube, dass fokussierst Du falsch.
... :confused: irgendwie ist mein Post verloren gegangen....

also, was ich sagen wollte:

Da kannste natrürlich Recht haben, Markus. Wie wir wissen, ist die Wahrheit subjektiv und das Produkt aus individuellen Glaubenssätzen und selektiver Wahrnehmung.

dann meinte ich noch, dass das zu viel Philosophie für den Sonntagabend sei und schwärmte von Bowmore. Ach ja, dass ich inzwischen mehr auf Lowland als auf Highland Whiskys stehe, schrieb ich auch noch - und dass ich mir jetzt 2 Finger hoch einschenken werde....

:darkbeer::darkbeer::darkbeer:
 
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